Mendelsche Genetik

Das Thema "Mendelsche Gesetze" sollte eigentlich in der Jahrgangsstufe 9 oder 10 behandelt worden sein oder spätestens im Rahmen des Cytologie-Kurses in der Jahrgangsstufe 11. Wir können hier nicht ausführlich auf die Mendelschen Regeln eingehen, ein kurzer Überblick muß reichen.

 

Die erste Mendelsche Regel

Uniformitätsregel

Kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal unterscheiden, für das sie reinerbig sind, so sind ihre Nachkommen in der ersten Tochtergeneration untereinander gleich.

Zur Begründung dieser Regel

 

Die zweite Mendelsche Regel

Spaltungsregel

Kreuzt man die Individuen der F1-Generation untereinander, so ist die F2-Generation nicht mehr uniform, sondern spaltet sich in bestimmten Zahlenverhältnissen auf, und zwar beim dominant-rezessiven Erbgang im Verhältnis 1 : 3, beim intermediären Erbgang im Verhältnis 1 : 2 : 1.

Zur Begründung dieser Regel

 

Die dritte Mendelsche Regel

Regel der Neukombination

Kreuzt man Individuen einer Art, die sich in mehreren Merkmalen reinerbig unterscheiden, so gelten für jedes Merkmal Uniformitäts- und Spaltungsgesetz. Neben den Merkmalskombinationen der P-Generation treten in der F2-Generation neue Merkmalskombinationen auf.

 

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