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Folge 7: Arrays |
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Buch-VersionDie Folgen 1 bis 9 gibt es jetzt auch als Buch-Version. Noch nicht gedruckt, aber in Form von drei PDF-Dateien. Die Buch-Version sieht besser aus und enthält Themen, die ich aus Zeitgründen im regulären Kurs nicht behandeln kann, zum Beispiel das komplette Kapitel 6 sowie einige Exkurse. |
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Die Klasse Liste, Version 1Kennen Sie den Spruch vom "Sprung ins kalte Wasser?". Genau das machen wir nämlich jetzt. Mir ist keine vernünftige und originelle Einleitung in das Thema "Arrays" eingefallen, also kommt jetzt einfach der Sprung ins kalte Wasser. Betrachten Sie folgenden Quelltext der Klasse Liste:
1 Quelltext der Klasse Liste, Version 1 Wie immer bei solchen Quelltexten habe ich die ausführliche Quelltext-Besprechung in eine eigene Webseite ausgelagert. Fortgeschrittene Schüler(innen), die keine ausführliche Erläuterung des Quelltextes brauchen, können sofort weiterlesen. Wer mehr Hilfe für das Verständnis der 21 Zeilen braucht, ruft die Seite "Quelltextbesprechung: Die Klasse Liste, Version 1" auf. |
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Die Klasse Liste, Version 2
2 Quelltext der Klasse Liste, Version 2 Betrachten wir nun eine zweite Version der Klasse Liste. Der Array wurde von zehn auf hundert Elemente erweitert. Die zweite Veränderung ist etwas gravierender. Die Array-Elemente werden nicht mehr mit den Quadratzahlen 1, 4, ... 81 belegt, sondern mit Zufallszahlen.
3 Einsatz von Zufallszahlen Schauen wir uns nun die Methode erzeugen näher an. Um Zufallszahlen zu erzeugen, benötigt man zuerst ein Objekt der Klasse Random. Diese Klasse stellt nämlich den Zufallszahlen-Generator zur Verfügung. In unserem Beispiel heißt dieses Objekt - wie der Zufall es will - zufall. Dann kommt wieder die for-Schleife, diesmal wird die Laufvariable i von 0 auf 99 hochgezählt. Eine Zufallszahl zwischen 0 und 999 erhält man durch Aufruf der Methode nextInt() der Klasse Random. Die Methode ausgeben() wurde nicht verändert. Da wir uns in der Folge 5 aber schon mit Java-Applets beschäftigt haben, wollen wir - für alle Fälle - eine zweite ausgeben()-Methode schreiben, die alle 100 Zahlen des Arrays mit Hilfe des drawString()-Befehls ausgibt, und zwar in zehn Zeilen mit jeweils zehn Zahlen. |
siehe auch Informatik-Lexikon: |
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4 Screenshot eines möglichen Applets zu Übung 7.1
5 Quelltext des Test-Applets |
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Etwas Theorie - was sind Arrays?Damit diese Seite nicht zu unübersichtlich wird, habe ich den Theorieteil ausgelagert. Diesen Theorieteil sollten Sie auf jeden Fall durcharbeiten, er enthält auch die beiden Übungen 7.4 (3 Punkte) und 7.5 (2 Punkte). |
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Weitere Übungen zum Thema ArraysWenn Sie hier die Übungen 7.2 bis 7.5 vermissen, dann haben Sie den Theorieteil Arrays sowie dessen Vertiefung Objekt-Arrays nicht gelesen! Bitte sofort nachholen!Hinweis: Es wäre ganz schön, wenn Sie diese Übung auf jeden Fall lösen würden, weil wir eine ähnliche Form der Ausgabe in der Folge 8 benötigen. |
Weitere Übungen wie z.B. "Tortendiagramm" siehe Buch-Version. |
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Die Buchversion zur Folge 7Der Teil 3 der Buchversion enthält eine sehr ausführliche Version der Folge 7, die um einige Abschnitte ergänzt wurde, auf die hier in der Web-Version nicht eingegangen wurde. Das Thema "Objekt-Arrays" wird sehr viel ausführlicher dargestellt, es gibt eine sehr schöne Übung mit zehn Marienkäfern, die sich vom Zufall gesteuert durch das Applet bewegen. Und es gibt einen Abschnitt Zweidimensionale Arraysmit 10 Seiten zum Thema "Zelluläre Automaten".
Hier sehen Sie ein Bildschirmphoto des Applets, das in der Buch-Version Schritt für Schritt entwickelt wird. |
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Weiter mit Folge 8: Sortierverfahren
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Diese HTML-Seite wurde erstellt von Ulrich Helmich am 26. September 2006 und geringfügig überarbeitet am 3. Februar 2008. An sich wird diese Web-Seite nicht weiter gepflegt, weil sie langfristig durch die Buch-Version ersetzt werden soll. |
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